FIP(F)G – die automatisierte Fertigungstechnologie für das Dichtungsschäumen, Vergießen und Kleben

Mit der Formed In-Place (Foam) Gasket Technologie – kurz „FIP(F)G“ – steht ein Verfahren zur Verfügung, um in vielen Fällen Fertigungsprozesse für das Dichtungsschäumen, Kleben und Vergießen weiter zu optimieren – technisch wie wirtschaftlich. Entsprechend Ihrer Anforderungen sorgen die Sonderhoff Lösungen für eine hohe Prozesssicherheit und Qualität. Damit schaffen wir die Voraussetzungen für eine perfekte Dichtungs-, Klebe- und Vergussqualität Ihrer Bauteile. Feuchtigkeit, Staub & Co. bleiben draußen!

In der Industrie wird laufend nach den effizientesten Fertigungsmethoden gesucht. Deshalb ist Automation ein zentrales Thema, auch für die Kunststoff- und Metallverarbeitung sowie für notwendige vor- und nachgeschaltete Prozesse. Denn über allem steht der globale Kosten- und Wettbewerbsdruck, der schlanke und schnelle Produktionsprozesse fordert.

Dafür steht Ihnen die Sonderhoff Unternehmensgruppe als Technologieführer und Prozessspezialist für das Dichtungsschäumen, Kleben und Vergießen Ihrer Bauteile zur Verfügung.

Als Experte für die in der Industrie erfolgreich etablierte FIP(F)G Dichtungstechnologie sind wir Ihr erfahrener Ansprechpartner für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anforderungen und dem an Ihren Prozess ausgerichteten Grad an Automation.

Wir bieten Ihnen für das FIP(F)G-Verfahren sowohl die passenden Materialsysteme – von Sonderhoff Chemicals – als auch die 2- und Mehr-Komponenten Misch- und Dosieranlagen – von Sonderhoff Engineering.  Wir unterscheiden dabei zwei FIPFG-Technologien: die klassische Niederdrucktechnologie für gemischtzelligen und die neu eingeführte Mitteldrucktechnologie für geschlossenzelligen Polyurethanschaum.

Das FIP(F)G-Verfahren ist zudem technologischer Ausgangspunkt für zahlreiche Spezialverfahren wie Formschäumen, Dam&Fill, Doming, Rotationsguss, Sprühen oder Walzenauftrag.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Die drei grundsätzlichen Prozesse:

Dichtungsschäumen

Dichtungsschäumen

Konventionelle Dichtungen wie der O-Ring, sind bereits fertige Bauteile, die auf die Dichtkontur aufgelegt oder aufgeklebt werden. Beim Dichtungsschäumen dagegen entsteht die Dichtung erst an Ort und Stelle, also „formed in place“.

Dazu wird ein flüssiges bis thixotropes Dichtungsmaterial auf die Dichtungskontur aufgebracht, das dann erst zur fertigen und belastbaren Dichtung ausreagiert und haftet. So ergeben sich ganz neue Möglichkeiten was zum Beispiel die Dichtungsgeometrie und die Automatisierbarkeit angeht, aber auch die Eigenschaften, die sich in die Materialrezeptur formulieren lassen…

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Vergießen

Vergießen

Während Dichtungen in der Regel dazu dienen ein Gehäuse abzudichten in dem sich das zu schützende Gut befindet, wird beim Vergießen das zu schützende Gut selbst direkt umschlossen.

Dies hat Vorteile zum Beispiel bei sehr kleinen Bauteilen, bei denen ein entsprechend miniaturisiertes Gehäuse notwendig wäre, bei Chip-Platinen, wo dadurch auch noch eine Kopierschutzfunktion hinzukommen kann oder auch bei Kabelbäumen, wo die Biegsamkeit erhalten bleiben muss.

Alle diese Anwendungen stellen je eigene Anforderungen an das Vergussmaterial und die Art der Materialapplizierung.

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Kleben

Kleben

Kleben ist das Nieten des 21sten Jahrhunderts.

Hatten Nieten spätestens mit dem Eiffelturm die Konstrukteurskunst revolutioniert, so sind es heute die modernen Klebstoffe, die gänzlich neue Möglichkeiten bieten. Bisher unvereinbare Werkstoffe lassen sich fügen, Produkte konstruktiv einfacher gestalten und gleichzeitig auch noch viel Gewicht sparen. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Mit dem entsprechenden Know-How lassen sich nun Produktideen weiterverfolgen, die vorher technisch nicht umsetzbar waren.

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