Perfekt abgedichtete Leuchten leuchten zuverlässig – vor allem wichtig in Notfällen

Wenn die Beleuchtung ausfällt, entsteht schnell Panik. Deshalb müssen zusätzlich zu der regulären Lichtausstattung in Fertigungsstätten, Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Gebäuden nach den dafür geltenden Gesetzen Sicherheits- und Hinweisbeleuchtungen zur Vermeidung von Unfällen bei Stromausfall installiert sein. Noch wichtiger, sie müssen auch funktionieren! Damit aber alle Innenraumbeleuchtungen ihre Funktionen störungsfrei erfüllen können, müssen die Leuchtengehäuse gegen Feuchtigkeit, Staub und andere Umgebungsbedingungen abgedichtet werden. Ob es sich nun um Neonröhren, Energiespar-Leuchtmittel, Halogen- oder LED-Lichttechnik handelt. Hier kommen für die Gehäuseabdichtungen von Innenbeleuchtungen vor allem die Polyurethan-Schaumdichtungssysteme FERMAPOR® K31 in Frage. Für das Vergießen der Leuchten-Lichtelektronik und für den LED-Verguss sind das die Polyurethan-Gießharzsysteme FERMADUR®.

Spezieller Schutz für Feuchtraumleuchten

 

Wasser und Elektronik vertragen sich nicht. Feuchtigkeit in Nassräumen kann zu Kurzschlüssen und daraus resultierend zu erheblichen Schädigungen der dort eingesetzten elektronischen Bauteile von Lampen oder LED-Lichttechnik führen.

Deshalb werden in Nassräumen und ungeschützten Außenbereichen spezielle Feuchtraumleuchten verwendet. Die professionelle Abdichtung dieser Gehäuse, je nach Anforderungsprofil entweder mit den Silikonschäumen FERMASIL® oder den Polyurethanschäumen FERMAPOR® K31, verhindert das Eindringen von Nässe oder Feuchtigkeit und schützt die sensiblen Bauteile.